Iranische Öl-Insel Welche Folgen könnte der Angriff auf Charg haben? 14.03.2026

Die USA haben laut Präsident Donald Trump Militäranlagen auf der strategisch wichtigen iranischen Öl-Insel Charg zerstört, während die Ölinfrastruktur nach iranischen Angaben unversehrt blieb. Charg, im Norden des Persischen Golfs gelegen, ist das logistische Rückgrat für rund 90 Prozent der iranischen Erdölexporte, hauptsächlich nach China. Trump drohte, die Ölinfrastruktur bei Behinderung der Schifffahrt in der Straße von Hormus doch noch anzugreifen, was laut Experten zu einem Anstieg der Ölpreise auf bis zu 150 US-Dollar pro Barrel führen könnte. Trotz der Angriffe laufen die Exporte und das tägliche Leben auf der Insel laut regionalen Behörden uneingeschränkt weiter, und es gab keine Verletzten. Der Iran drohte mit Vergeltungsmaßnahmen gegen mit den USA verbundene Infrastruktur im Nahen Osten.













