Irans Exilopposition will Regime Change als Kriegsziel 01.04.2026

Die iranische Exilopposition, vertreten durch Aktivistinnen wie Masih Alinejad, fordert einen Regimewechsel im Iran als klares Kriegsziel angesichts der anhaltenden Gewalt des Teheraner Regimes gegen die eigene Bevölkerung. Alinejad, die selbst drei Mordanschläge des Regimes überlebte und kürzlich in Frankfurt mit dem Europäischen Paulskirchenpreis für Demokratie ausgezeichnet wurde, betont, dass der Krieg vom Regime ausgehe und Millionen Iraner einen Regimewechsel befürworten. Trotz der Einigkeit beim Ziel des Regime Changes ist die Opposition aufgrund unterschiedlicher Vorstellungen über die zukünftige Staatsform fragmentiert und konnte sich bisher nicht vereinen, was das Momentum schwächt. Die anhaltenden Militärschläge der USA und Israels setzen das Regime zwar unter Druck, doch Angriffe auf zivile Infrastruktur erschweren die Unterstützung durch die iranische Bevölkerung. Alinejad appelliert an die Kriegsparteien, zivile Ziele zu meiden und fordert die Unterstützung europäischer Staats- und Regierungschefs für einen Sieg über das Regime.















