Auf der Isle of Man, einer britischen Insel in der Irischen See, hat sich eine Population von über tausend Wallabys etabliert, die ursprünglich aus einem Wildpark entkommen sind. Diese kleinen Kängurus, die einst als niedlich galten, stellen nun eine Herausforderung für die lokale Bevölkerung dar, da sie die Wälder der Insel fressen. Die Inselbewohner diskutieren derzeit intensiv darüber, wie mit dieser wachsenden Population umgegangen werden soll, was eine bedeutende ökologische und praktische Frage für die Region aufwirft. Die Isle of Man, die bis heute dem britischen Monarchen unterstellt ist, steht vor der Entscheidung, wie sie diese ungewöhnliche Tierpopulation managen kann.