Jetzt hilft JD Vance nur noch beten 18.03.2026

Der amerikanische Vizepräsident JD Vance befindet sich in einem politischen Dilemma bezüglich des von Donald Trump befohlenen Krieges gegen den Iran. Als ehemaliger Marine und vehementer Gegner militärischer Interventionen gerät Vance unter Druck, da seine frühere Haltung im Widerspruch zu Trumps aggressiver Außenpolitik steht. Er vermeidet es, sich klar zu Trumps Entscheidung zu positionieren, um weder den Präsidenten zu verärgern noch Teile der MAGA-Basis zu entfremden, die "America First" vertreten. Vance verweist stattdessen auf das Gebet für die Sicherheit der Truppen und den Erfolg der Operation, während er gleichzeitig seine eigenen Ambitionen auf die Präsidentschaft 2028 im Auge behält. Gerüchte deuten darauf hin, dass er bei Trump an Ansehen verliert und Marco Rubio als aussichtsreichere Nachfolgekandidatur gilt.














