Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) verteidigt die Einigung der Koalition auf ein neues Heizungsgesetz und betont, dass die staatliche Förderung für Wärmepumpen erhalten bleibt und Biogas für die Umsetzung der Pläne ausreichen werde. Er argumentiert, dass das Gesetz den Bürgern ihre Entscheidungsfreiheit zurückgebe, die durch das frühere Gesetz von Robert Habeck (Grüne) eingeschränkt worden sei. Die umstrittene 65-Prozent-Regel für erneuerbare Energien entfällt, wodurch Gas- und Ölheizungen weiterhin möglich sind, jedoch ab 2029 einen zunehmenden Anteil CO₂-neutraler Brennstoffe nutzen müssen. Kritiker von den Grünen und dem Mieterbund warnen vor verfehlten Klimazielen und steigenden Kosten für Mieter und Verbraucher.