JU-Chef will „Irrsinn“ beim Sozialstaat kürzen – Das würden die Milliardensparpläne bedeuten 05.02.2026

Johannes Winkel, der Vorsitzende der Jungen Union, fordert eine Kürzung von „Dutzenden Milliarden“ im Bundeshaushalt durch die Wiedereinführung des Nachhaltigkeitsfaktors bei der gesetzlichen Rente und die Überprüfung anderer Sozialleistungen. Der Nachhaltigkeitsfaktor, der die Rentenerhöhungen an das Verhältnis von Beziehern zu Einzahlern koppelt, war bis zum 30. Juni 2026 ausgesetzt, um das Rentenniveau von 48 Prozent zu stabilisieren. Winkel kritisiert auch die Ausweitung der Mütterrente als „Irrsinn“, da sie seiner Meinung nach arme Mütter nicht erreicht und mit Sozialleistungen verrechnet wird. Diese Pläne könnten zu einer erneuten Debatte über Rentenkürzungen und zu finanziellen Nachteilen für Eltern führen, insbesondere für Frauen, die von Altersarmut bedroht sind.














