JU-Chef Winkel will „Dutzende Milliarden im Jahr“ bei Sozialleistungen sparen 05.02.2026

Der Vorsitzende der Jungen Union, Johannes Winkel, fordert eine effizientere Gestaltung des Sozialstaates und sieht Einsparpotenziale in Höhe von „Dutzenden Milliarden Euro“ jährlich. Er schlägt vor, den Nachhaltigkeitsfaktor zur Dämpfung von Rentenerhöhungen wieder einzuführen und auf andere Sozialversicherungen zu übertragen, um eine gerechte Lastenverteilung zwischen den Generationen zu gewährleisten. Winkel kritisiert zudem die Ausweitung der Mütterrente als ineffizient, da sie die ärmsten Mütter nicht erreiche. Er appelliert an die SPD, Reformen im Sozialsystem zuzustimmen, nachdem die Union Zugeständnisse gemacht habe. Des Weiteren lehnt er die Streichung des Rechts auf Teilzeit ab, plädiert aber für Anreize zum Wechsel in Vollzeit und für ein Familiensplitting zur Förderung von Kinderreichtum und Erwerbstätigkeit.














