Justizministerin Hubig: Hubig will strafrechtlich gegen KI-Pornos vorgehen 20.03.2026

Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) plant eine Gesetzesänderung, um die Erstellung und Verbreitung von KI-generierten Pornos und gefälschten Nacktbildern strafrechtlich zu verfolgen. Diese Ankündigung folgt auf Vorwürfe der Schauspielerin Collien Fernandes gegen ihren Ex-Ehemann Christian Ulmen, der beschuldigt wird, gefälschte Nacktfotos und Sexvideos von ihr verbreitet zu haben. Während Ulmens Anwalt die Vorwürfe zurückweist und rechtliche Schritte ankündigt, fordern Politiker von Union und SPD sowie die Grünen mehr Tempo bei der Umsetzung solcher Gesetze, da bestehende Lücken im deutschen Recht kritisiert werden. Ein Gesetzentwurf sei laut Justizministerium „praktisch fertig“ und werde bald vorgelegt, was auch von Bundeskanzler Friedrich Merz unterstützt werde.














