Kampf um Gelder: US-Richter stärkt öffentliche Sender im Streit mit Trump 01.04.2026

Ein US-Bundesrichter hat die von Präsident Donald Trump angeordnete Streichung von Bundesmitteln für NPR und PBS als rechtswidrig eingestuft. Bezirksrichter Randolph Moss begründete dies damit, dass Trump seine Macht nicht nutzen dürfe, um Sender für kritische Berichterstattung zu bestrafen. Die Anordnung vom 1. Mai zielte darauf ab, kritische Stimmen zu unterdrücken. Während die Sender das Urteil als Stärkung der Pressefreiheit begrüßten, bezeichnete das Weiße Haus den Richterspruch als „lächerlich“ und kündigte Rechtsmittel an. Trump hatte NPR und PBS als „Arme der radikalen linken Demokratischen Partei“ bezeichnet. Der US-Kongress hatte im Juli die rückwirkende Streichung von 1,1 Milliarden Dollar für die öffentliche Rundfunkgesellschaft CPB genehmigt, die NPR und PBS teils finanzierte.














