+++ 16:14 Katar dementiert Vermittler-Rolle +++ 23.03.2026

Katar hat seine Rolle als direkter Vermittler zwischen den USA und dem Iran dementiert, betont jedoch die Unterstützung aller diplomatischen Kanäle zur Beendigung des Krieges und steht in engem Kontakt mit der US-Regierung zur Deeskalation. Derweil meldet der Iran die Festnahme von 466 Personen wegen Online-Aktivitäten zur Untergrabung der nationalen Sicherheit. CDU-Politiker Jürgen Hardt bezweifelt, dass Kriegsschiffe allein die Straße von Hormus sichern können und plädiert für eine Verhandlungslösung. Im Nordwesten Irans wurden bei Luftangriffen in Tabris mindestens sechs Menschen getötet und neun verletzt. Berichten zufolge drängt der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman die USA zur Fortführung des Krieges, was von saudischer Seite zurückgewiesen wird. Kuwait und Saudi-Arabien melden weitere iranische Drohnen- und Raketenangriffe. Südkoreas Präsident ruft angesichts der Risiken für die Energieversorgung zum Energiesparen auf und plant die Wiederinbetriebnahme von Atomreaktoren. Norbert Röttgen sieht eine reale Gefahr durch iranische Langstreckenraketen für Deutschland, während Frankreichs Armeechef die USA als zunehmend unberechenbar bezeichnet. Der Iran hat einen Nachfolger für seinen getöteten Sicherheitschef ernannt, und der Libanon hat den designierten iranischen Botschafter zur "Persona non grata" erklärt. Israel rechnet laut Insidern nicht mit einem Einlenken des Irans auf US-Forderungen. Die Philippinen wollen angesichts steigender LNG-Kosten ihre Kohlekraftwerke wieder hochfahren. Israel plant die Übernahme der Kontrolle im Südlibanon bis zum Fluss Litani. Die Hisbollah feuerte Raketen auf Nordisrael ab, ohne Verletzte zu verursachen. Röttgen hält ein Kriegsende ohne iranischen Regime-Change für nicht wünschenswert. Iranische Sicherheitskräfte nahmen 30 mutmaßliche "Söldner" Israels fest. Bundespräsident Steinmeier bezeichnet den Krieg der USA und Israels gegen den Iran als völkerrechtswidrig. Im Irak starben mindestens sechs kurdische Kämpfer bei einem Raketenangriff. Der Mossad-Chef warnte vor einem einjährigen Regime-Change im Iran und sieht sich Angriffen ausgesetzt. US-Experten sehen Trumps Bemühungen um einen Kriegsausgang als Rätselraten. Ein Fünf-Tage-Stopp der US-Angriffe betrifft laut Bericht nur iranische Energieanlagen.














