Keine Flüge, Hotels geschlossen: Auswärtiges Amt rät von Reisen auf Urlaubsinsel ab 18.03.2026

Das Auswärtige Amt rät dringend von Reisen nach Kuba ab, da sich die Energiekrise auf der Karibikinsel dramatisch verschärft. Stromausfälle, geschlossene Hotels und gestrichene Flüge machen Reisen nahezu unmöglich. Die Krise wird durch ausbleibende Öl- und Treibstofflieferungen aus dem Ausland verursacht, was zu erheblichen Ausfällen in allen Lebensbereichen führt, einschließlich des stark beeinträchtigten Gesundheitssektors. Seit dem 9. Februar können Flugzeuge in Kuba nicht mehr aufgetankt werden, und viele europäische Fluggesellschaften haben ihre Direktverbindungen bis Ende Mai gestrichen. Die Treibstoffknappheit verschärft die bereits bestehende marode Energieinfrastruktur und führt zu landesweiten Stromausfällen, die auch die Versorgung mit Warmwasser, Kühlung und die Funktionsfähigkeit von Infrastruktur wie Ampeln und Geldautomaten beeinträchtigen. Die US-amerikanischen Sanktionen, die venezolanische Öllieferungen blockieren, haben die Wirtschaftskrise erheblich verschärft.














