Keine unmittelbare Bedrohung?: Saudi-Arabien und Israel sollen Trump zum Iran-Angriff gedrängt haben 01.03.2026

Einem Bericht der „Washington Post“ zufolge drängten Saudi-Arabien und Israel die USA unter Präsident Trump zu einem Angriff auf den Iran. Insbesondere der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman soll trotz öffentlicher Bekenntnisse zu diplomatischen Lösungen in privaten Gesprächen bei Trump für einen Militärschlag geworben haben, um eine Stärkung des Irans zu verhindern. Israel, das keine diplomatischen Beziehungen zu Saudi-Arabien unterhält, sah im Iran eine existenzielle Bedrohung. US-Geheimdienstanalysen sahen jedoch in den nächsten zehn Jahren keine unmittelbare Gefahr für das US-Festland durch das iranische Atomprogramm oder die Entwicklung von Interkontinentalraketen, was Trumps Begründung für den Angriff widerspricht.

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