Kernforschungszentrum CERN Erster Antimaterie-Transport per Lkw geglückt 24.03.2026

Am Kernforschungszentrum CERN in der Schweiz ist am 24. März 2026 ein historischer Meilenstein in der Teilchenphysik gelungen: Erstmals wurde Antimaterie, genauer gesagt 92 Antiprotonen, erfolgreich per Lkw transportiert. Der deutsche Physiker Stefan Ulmer leitete das Projekt, das sechs Jahre Vorbereitung erforderte. Die Antiprotonen befanden sich in einem eigens entwickelten, 850 Kilogramm schweren Container, einer tragbaren kryogenen Penning-Falle, die die Teilchen mithilfe supraleitender Magneten in einem Vakuum schwebend hielt. Die Testfahrt auf dem CERN-Gelände, bei der der Lkw 42 Kilometer pro Stunde fuhr, verlief trotz der potenziellen Gefahr durch Stöße oder Schlaglöcher ausgezeichnet. Ziel ist es, Antimaterie zu Einrichtungen wie der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf zu transportieren, um präzisere Messungen zu ermöglichen und möglicherweise die Frage nach dem Verschwinden der Antimaterie beim Urknall zu beantworten.













