Die Kosten für künstliche Intelligenz können nach der anfänglichen Erprobung zu unerwarteten und hohen Rechnungen führen, insbesondere bei fragmentierten Architekturen, die eine zentrale Nachverfolgung erschweren. Dies wird durch die Nutzung von "Best-of-Breed"-Tools verschiedener Anbieter verstärkt, wobei KI-Agenten-Workflows mit zahlreichen zugrundeliegenden LLM-Aufrufen die Kosten weiter in die Höhe treiben. Als Lösung wird der Einsatz eines KI-Gateways wie Helicone, Kong, LiteLLM oder Portkey empfohlen. Solche Gateways fungieren als zentraler Proxy, der Transparenz schafft, eine genaue Zuordnung von Kosten ermöglicht und die Blockierung von Ausreißern erlaubt, was sie bei Multiproviderstrategien zu einer notwendigen Komponente macht.