KI-Regulierung in den USA: Trump und der Papst haben KI-Sorgen. Die sind nur grundverschieden 01.06.2026

US-Präsident Donald Trump hat eine geplante Executive Order zur KI-Kontrolle kurzfristig verschoben, um Bedenken bezüglich des Wettbewerbsvorteils gegenüber China auszuräumen. Gleichzeitig hat Papst Leo XIV. in seiner ersten Enzyklika vor den sozialen Folgen von KI gewarnt und einen christlichen Humanismus gefordert, der dem Menschen dient und die Würde der Arbeit betont. In Kalifornien prüft Gouverneur Gavin Newsom Schutzmaßnahmen für Arbeitnehmer, darunter staatlich subventionierte Beschäftigungsprogramme und die Einführung eines Grundeinkommens. Auch in Deutschland wird ein bedingungsloses Grundeinkommen als mögliche Antwort auf die Arbeitsmarktumwälzungen durch KI diskutiert, wobei jedoch die Notwendigkeit sinnstiftender Tätigkeit betont wird.















