Der Artikel beleuchtet die Risiken des „Agentic Commerce“, bei dem KI-Shopping-Agenten automatisch Produkte finden und verhandeln, wodurch sich die Dynamik vom „Menschen sucht Produkt“ zu „Maschine verhandelt mit Maschine“ verändert. Diese neuen Prozesse sind anfällig für betrügerische Manipulation, etwa durch Prompt Injection oder Angriffe an den Schnittstellen zwischen den Agenten. Zudem werfen sie datenschutzrechtliche und ethische Fragen auf, da die Agenten für ihr Funktionieren umfangreiche persönliche Daten wie Präferenzen und Kaufhistorie benötigen, was mit zentralen DSGVO-Prinzipien wie Datensparsamkeit und Transparenz kollidiert. Die zukünftige Entwicklung dieses Bereichs ist noch ungewiss, die größten Herausforderungen werden jedoch bereits jetzt sichtbar.