KI-Software verwechselt Großmutter mit Verbrecherin – sie sitzt fast sechs Monate unschuldig hinter Gittern 17.03.2026

Eine 50-jährige Großmutter aus Tennessee, Angela Lipps, wurde im Sommer 2025 fälschlicherweise verhaftet, nachdem eine KI-Gesichtserkennungssoftware sie mit einer Betrügerin in North Dakota in Verbindung brachte, obwohl sie diesen Staat nie besucht hatte. Lipps verbrachte fast sechs Monate unschuldig in Haft, verlor ihr Zuhause, ihr Auto und ihren Hund, da sie als Flüchtige aus einem anderen Bundesstaat eingestuft wurde und keine Kaution möglich war. Erst Kontoauszüge und Transaktionsnachweise, die von ihrem Pflichtverteidiger beschafft wurden, bewiesen ihre Anwesenheit in Tennessee zur Tatzeit. Dieser Fall wirft ernste Fragen über den Einsatz von KI in der Strafverfolgung auf und ist bereits die achte dokumentierte Falschverhaftung in den USA aufgrund von KI-Fehlern.














