+++ 16:10 Kiews Angriffe auf Ölanlagen "sind eher Nadelstiche" +++ 25.03.2026

Russland sieht sich zunehmend unter Druck durch ukrainische Angriffe auf seine Ölanlagen, insbesondere in der Ostsee und im Schwarzen Meer, was zu erheblichen Exportrückgängen führt. Trotzdem bleiben die Auswirkungen auf die globalen Ölpreise begrenzt, und Moskau generiert weiterhin Einnahmen, während die russische Wirtschaft insgesamt schwächelt. Die USA erwägen, 750 Millionen Dollar an NATO-Partnern für die Ukraine-Hilfe einzubehalten, um eigene Militärbestände aufzufüllen, was die Waffenlieferungen beeinflussen könnte. Der Europäische Gerichtshof hat entschieden, dass russische Großunternehmer sanktioniert werden dürfen, wenn sie eine bedeutende Rolle in wirtschaftlichen Sektoren spielen, die den russischen Staatshaushalt finanzieren. Die Verteidigungsausgaben der NATO-Partner steigen derweil auf Rekordniveau, wobei Deutschland seine Ausgaben erheblich erhöht hat.














