„Kinder haben ein Recht auf Kindheit“ – CDU plant Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige 05.02.2026

Die CDU plant ein gesetzliches Verbot der Nutzung von Social-Media-Plattformen für Kinder unter 16 Jahren, um sie vor Risiken wie Hassrede, Mobbing und psychischem Druck zu schützen. Dieser Vorschlag, der auf einem Antrag für den CDU-Parteitag am 20. und 21. Februar basiert, fordert ein Mindestalter von 16 Jahren mit verpflichtender Altersverifikation, um eine "klare Schutzgrenze" zu schaffen und den Entwicklungsbedürfnissen junger Menschen gerecht zu werden. Als Vorbilder werden Australien und Frankreich genannt, wo ähnliche Altersbeschränkungen bestehen. CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann unterstützt die Initiative und betont die Notwendigkeit, Kinder vor Inhalten zu bewahren, die zu Vereinsamung und Depressionen führen können. Die Partei fordert zudem mehr Transparenz bei Algorithmen, eine Digitalabgabe und eine Klarnamenpflicht. Die SPD und die Grünen äußern Kritik und bevorzugen stattdessen strengere Regulierungen und den Ausbau des Jugendschutzes.














