Klare Linie zu Social Media, KI und Jugendschutz 12.06.2026

Auf der Landesjugendreferentinnen- und Landesjugendreferentenkonferenz am 11. und 12. Juni in St. Pölten forderten die Bundesländer gemeinsam mehr Maßnahmen zum Jugendschutz im digitalen Zeitalter. Diskutiert wurde insbesondere der Umgang von Jugendlichen mit Social Media und Künstlicher Intelligenz. Die Länder sprachen sich dafür aus, mögliche Einschränkungen bei der Nutzung sozialer Medien durch Kinder und Jugendliche mit umfassenden Bildungs- und Begleitmaßnahmen zu kombinieren, um Medienkompetenz zu stärken. Niederösterreichs Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister betonte die Notwendigkeit, Jugendliche zu befähigen, digitale Medien verantwortungsvoll zu nutzen, und kündigte den Ausbau von Präventionsarbeit an. Die Bedeutung der Jugendbeteiligung bei Entscheidungen und die Forderung nach klaren Regeln im Internet zur Bekämpfung von Cybermobbing und Desinformation wurden ebenfalls hervorgehoben.














