Klimakrise als Kriegsrisiko: Weckrufe gab es genug 11.02.2026

Der Artikel diskutiert die Klimakrise als wachsendes Kriegsrisiko, wobei er auf frühere Warnungen wie die von Margaret Thatcher und eine US-Militärstudie verweist, die den Übergang vom Holozän zum Anthropozän als Bedrohung darstellte. Diese Studie erkannte, dass die durch Kohlenstoffemissionen verursachte Verknappung von Lebensräumen aufgrund des Wachstumsfaktors "Geschwindigkeit" nicht mehr ohne Verluste kompensiert werden kann, was zu einem globalen Artensterben, potenziell auch des Menschen, führen könnte, wie in den IPCC-Berichten dokumentiert. Die US-Strategie wird als doppeldeutig beschrieben: Sie leugnet offiziell das Klimarisiko, sichert sich aber gleichzeitig Ressourcen für das eigene Überleben, möglicherweise ohne Europa. Der Autor kritisiert, dass viele geopolitische Analysten trotz dieser Weckrufe, wie auch 9/11, immer noch nicht aufwachen.













