„Können Verträge auch kündigen“: Russland will Rekrutierung von Kenianern für Ukrainekrieg stoppen 18.03.2026

Russland hat nach Angaben des kenianischen Außenministers Musalia Mudavadi zugestimmt, keine weiteren kenianischen Staatsbürger für den Kampf in der Ukraine zu rekrutieren. Diese Vereinbarung wurde während Mudavadis Treffen mit seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow in Moskau getroffen. Zuvor hatten Medienberichte und ein kenianischer Geheimdienstbericht darauf hingewiesen, dass über tausend Kenianer von der russischen Armee für den Einsatz an der Front rekrutiert wurden, oft nach kurzem militärischem Training und mit dem Versprechen ziviler Arbeitsplätze. Lawrow betonte, dass alle Rekruten freiwillig und im Einklang mit russischem Recht handelten und ihre Verträge bei Bedarf kündigen könnten. Beide Minister bekräftigten die guten Beziehungen zwischen ihren Ländern und die Absicht, legale Arbeitsmöglichkeiten für Kenianer in Russland zu schaffen, während Mudavadi auch die Sorgen betroffener Familien ansprach.













