Künstliche Intelligenz: Verlagshäuser reichen Urheberrechtsklage gegen Meta ein 05.05.2026

Mehrere große Verlagshäuser, darunter Elsevier, Macmillan Publishers und Autor Scott Turow, haben Meta und CEO Mark Zuckerberg vor einem US-Bundesgericht in Manhattan verklagt. Sie werfen dem Unternehmen vor, zum Training seines KI-Sprachmodells Llama millionenfach urheberrechtlich geschützte Werke ohne Genehmigung und Entschädigung genutzt zu haben, was als „Piraterie“ bezeichnet wird. Meta wehrt sich entschieden und beruft sich auf die US-Rechtsdoktrin „Fair Use“, die das Training mit geschütztem Material als zulässige Nutzung einstufe. Die Klage unterstreicht den anhaltenden, rechtlich ungeklärten Streit in den USA über die Zulässigkeit der Nutzung urheberrechtlich geschützter Inhalte für das KI-Training, während Unternehmen wie Anthropic in ähnlichen Fällen bereits Vergleiche erzielten.











