Koalition stellt Reformpläne vor Demonstrative Geschlossenheit im Kanzleramts-Garten 02.07.2026

Die Koalition aus Union und SPD hat nach rund siebenstündigen Verhandlungen im Kanzleramt eine Einigung auf ein 34 Punkte umfassendes Reformpaket erzielt, das Deutschland aus der Wirtschaftskrise führen soll. Das Paket zielt auf Steuerentlastungen für kleine und mittlere Einkommen ab 2027 im Volumen von zehn Milliarden Euro, höhere Grund- und Kinderfreibeträge sowie ein erhöhtes Kindergeld. Gleichzeitig wird die telefonische Krankschreibung abgeschafft. Bundeskanzler Merz betonte das Ziel, Deutschland "wieder flottzukriegen" durch mehr Wettbewerb, weniger Bürokratie und Steuersenkungen. Die Parteispitzen präsentierten sich demonstrativ geschlossen und einig, betonten Kompromisse und gemeinsame Verantwortung, wobei die Union sich bei der Nichtanhebung des Spitzensteuersatzes durchsetzte. Die Maßnahmen sollen Wachstum stärken und soziale Absicherung im Strukturwandel gewährleisten, während die Koalition nach außen Handlungsfähigkeit und politische Ruhe demonstriert.













