Kostenfalle Rohrbruch: Was Hausbesitzer oft nicht wissen 16.03.2026

In Deutschland kommt es jährlich zu über einer Million Rohrschäden, was für Hausbesitzer oft zu unerwarteten Kosten führt, da viele Versicherungsirrtümer aufdecken. Während die Wohngebäudeversicherung zwar die direkten Schäden und die Reparatur des betroffenen Rohrstücks abdeckt, lehnt sie die Kosten für vorsorgliche Erneuerungen anderer Leitungsabschnitte ab, da dies als Instandhaltung oder Sanierung gilt und vom Hausbesitzer selbst getragen werden muss. Die Nichteinhaltung der Pflicht zur Instandhaltung kann zu Leistungskürzungen oder gar zur Kündigung des Versicherungsschutzes führen. Regelmäßige Wartung und Modernisierung können hingegen zu Beitragsnachlässen bei der Versicherung führen, ebenso wie die Installation von Wassersensoren, die von vielen Versicherern mit niedrigeren Prämien belohnt wird.














