Ein Patient kostete 1,4 Millionen Franken: Kranke Georgier kommen in die Schweiz, um sich hier behandeln zu lassen 20h ago

In der Schweiz beantragen jährlich zahlreiche schwerkranke Personen aus Georgien Asyl, primär um Zugang zu hochspezialisierten medizinischen Behandlungen zu erhalten. Diese Praxis verursacht dem Bund erhebliche Kosten, wobei ein einzelner Patient geschätzte 1,4 Millionen Franken kosten kann. Ein prägnantes Beispiel ist ein elfjähriger Junge mit einem gefährlichen Hirntumor und Lähmungserscheinungen, dessen Familie auf medizinische Hilfe angewiesen ist. Während das Universitätsspital Lausanne zeitweise sieben georgische Patienten auf Transplantationen wartete, wächst in der Schweizer Politik der Widerstand gegen diese Entwicklung. Politiker streben nun danach, die Einreisebedingungen für Georgier zu verschärfen, um die finanzielle Belastung des Gesundheitssystems zu reduzieren. Die Debatte verdeutlicht das Spannungsfeld zwischen humanitären Verpflichtungen und der Sicherung staatlicher Ressourcen angesichts der hohen Kosten für komplexe medizinische Eingriffe im Land.














