Kreuzfahrtpreise steigen – Treibstoffschock durch Iran-Konflikt zwingt Reedereien zu Zuschlägen 28.03.2026

Der Flusskreuzfahrtanbieter A-ROSA aus Rostock führt für alle Neubuchungen der Saison 2026 einen Energiekostenzuschlag ein. Diese Maßnahme ist eine direkte Reaktion auf die stark gestiegenen Energiepreise, die durch den anhaltenden Konflikt im Iran und die Blockade der strategisch wichtigen Straße von Hormus seit dem 28. Februar 2026 verursacht werden. Die Blockade dieser globalen Ölroute und Angriffe auf Ölanlagen sowie Tanker haben zu einem weltweiten Preisanstieg für Öl und Gas geführt, was auch die Tourismusbranche und insbesondere die Flusskreuzfahrten betrifft. A-ROSA begründet den Zuschlag mit den gestiegenen Energiekosten und weist darauf hin, dass dieser gemäß den AGB separat ausgewiesen wird. Mehrere andere Reedereien wie AIDA und TUI Cruises verzichten auf solche Zuschläge, während andere sie sich grundsätzlich vorbehalten.














