Kreuzfahrtschiff "Hondius" 29 Passagiere gingen nach Hantavirus-Ausbruch von Bord 07.05.2026

Nach einem Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff "Hondius", bei dem drei Menschen mutmaßlich starben und mehrere Verdachtsfälle bestehen, verließen 29 Passagiere das Schiff am 24. April auf St. Helena. Zuvor war bekannt geworden, dass die Ehefrau eines verstorbenen Niederländers ebenfalls ums Leben kam, nachdem sie mit dem Leichnam ihres Mannes nach Südafrika transportiert worden war. Ein Schweizer Passagier, der das Schiff auf St. Helena verließ, wurde positiv auf das Virus getestet. Eine KLM-Flugbegleiterin, die mit der Frau des verstorbenen Niederländers reiste, wurde in Amsterdam hospitalisiert. Das Schiff, das Ende April in Argentinien gestartet war, befindet sich auf dem Weg nach Teneriffa, wo alle verbleibenden Passagiere und Crewmitglieder untersucht werden sollen. Die Ursache des Ausbruchs ist unklar, und die argentinischen Behörden planen Untersuchungen in Regionen, die das verstorbene Paar besucht hatte.



















