Krieg im Iran: Auswärtiges Amt bestellt iranischen Botschafter ein 03.03.2026

Das Auswärtige Amt hat den iranischen Botschafter einbestellt, um die rücksichtslosen Angriffe des Iran auf die Region zu verurteilen und das iranische Regime aufgefordert, diese unverzüglich einzustellen. Diese diplomatische Maßnahme signalisiert die deutliche Unzufriedenheit der deutschen Regierung mit den willkürlichen und unverhältnismäßigen Raketen- und Drohnenangriffen, die auch zivile Ziele bedrohen und Verbündete, Militärpersonal sowie Staatsangehörige gefährden. Bundeskanzler Friedrich Merz äußerte Verständnis für US-israelische Angriffe, betonte jedoch deren Risiken und die unklare Wirkung auf einen politischen Wandel im Iran. Angesichts der wirtschaftlichen Folgen, einschließlich steigender Energiepreise durch die Einschränkung des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus, hat die Bundesregierung einen Krisenstab eingesetzt.














