Krieg im Iran: Veraltete Zieldaten könnten Grund für US-Angriff auf Grundschule sein 12.03.2026

US-Streitkräfte sind laut vorläufigen Untersuchungsergebnissen für den Angriff auf eine Grundschule im Iran am 28. Februar verantwortlich, bei dem mindestens 168 Schülerinnen und 14 Lehrkräfte ums Leben kamen. Berichten zufolge wurde die Schule aufgrund veralteter Geheimdienstinformationen fälschlicherweise mit einem Tomahawk-Marschflugkörper angegriffen, obwohl das eigentliche Ziel der anliegende Marinestützpunkt war, zu dem das Schulgebäude früher gehörte. Satellitenaufnahmen aus dem Jahr 2016 und vom Dezember 2023 zeigten bereits eine Trennung zwischen dem Stützpunkt und der Schule sowie Aktivitäten auf dem Schulhof, was die Frage aufwirft, warum die Informationen vor dem Angriff nicht überprüft wurden. US-Präsident Donald Trump hatte zunächst den Iran beschuldigt, doch oppositionelle Demokraten bezeichnen den Vorfall als einen der gravierendsten zivilen Opferfälle bei US-Militäreinsätzen im Nahen Osten seit Jahrzehnten.














