Krieg in Iran Regime-Anhänger demonstrieren nach Freitagsgebet 06.03.2026

Nach Kriegsausbruch nutzten zahlreiche Menschen im Iran das erste Freitagsgebet, um gegen die amerikanisch-israelischen Luftangriffe zu protestieren und ihre Trauer über den Tod von Ajatollah Ali Khamenei auszudrücken. Tausende Regime-Anhänger wurden mobilisiert, trugen Fahnen und skandierten Parolen auf dem Weg zu den Moscheen. Das staatliche Fernsehen berichtete über den angeblichen Start einer fortschrittlichen Rakete auf Israel und US-Ziele. Gleichzeitig wächst die Nervosität in der Teheraner Führung, was sich in einer weitgehenden Internetsperrung mit nur noch einem Prozent Konnektivität zeigt, wie Netblocks meldete. Der oberste Polizeichef Ahmad Reza-Radan warnte vor regimekritischen Online-Aktivitäten und erklärte, die Polizei sei "auf alles vorbereitet".














