Krise, welche Krise? Wie Trump den Klimaschutz aushebelt 13.02.2026

US-Präsident Donald Trump hat die rechtliche Grundlage für Klimaschutzgesetze in den USA untergraben, indem er die Einstufung von Treibhausgasen wie CO2 als Gefahr für die öffentliche Gesundheit und das Wohlergehen strich. Diese Entscheidung, die als "Endangerment Finding" bekannt ist und seit 2009 bestand, widerspricht dem wissenschaftlichen Konsens des Weltklimarats (IPCC), der Treibhausgase als Haupttreiber der Klimakrise und der Zunahme von Extremwetterereignissen identifiziert. Trump begründet diesen Schritt mit angeblichen Einsparungen von 1,3 Billionen US-Dollar für Steuerzahler durch die Abschaffung von Abgasregeln, ignoriert dabei jedoch die immensen Kosten ungebremster Klimaschäden. Die Entscheidung könnte die Fähigkeit der US-Umweltbehörde zur Regulierung von CO2-Emissionen stark einschränken und hat globale Auswirkungen, da die USA weltweit zu den größten Emittenten gehören. Kalifornien und Umweltverbände erwägen Klagen gegen diese Maßnahme.














