Kristersson über seine angebliche „Griesgrämigkeit“: „Ich bin nicht wütend“ 05.07.2026

Ministerpräsident Ulf Kristersson (M) sieht sich angesichts der bevorstehenden Wahlen wachsendem Druck ausgesetzt, da das Vertrauen in seine Regierung in Meinungsumfragen sinkt. Berichten von Dagens Nyheter zufolge wurde interne Kritik an Kristerssons Führung gerichtet, wobei er von Kritikern in Interviewsituationen als mürrisch oder gereizt wahrgenommen wird. Kristersson weist die Behauptungen, er sei wütend, jedoch zurück und gibt an, lediglich grundlegende Prämissen in bestimmten Fragen infrage zu stellen. Trotz der schwachen Umfragewerte glaubt der Ministerpräsident nicht, dass die Wähler mit der harten Linie der Regierung in Bezug auf Migration und Kriminalität unzufrieden sind. Er betont, dass sich eine mögliche neue Amtszeit der Tidö-Parteien darauf konzentrieren werde, Vertrauen in die Zukunft zu schaffen. Gleichzeitig zeigen Umfragen von DN/Ipsos, dass eine wachsende Gruppe von Wählern der Ansicht ist, dass Schweden sich in die richtige Richtung bewegt, auch wenn sie weiterhin eine Minderheit darstellen.















