Danke für nichts! 9h ago

Der Artikel kritisiert scharf die österreichische Entscheidung, die Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel um 400 Millionen Euro zu senken, und bezeichnet dies als Paradebeispiel für ineffiziente Bürokratie. Der Autor wirft der Regierung vor, trotz des Versprechens, die „Gießkannenpolitik“ zu beenden, erneut Steuergelder ohne gezielte Steuerung und logische Struktur zu verteilen. Anstatt dieses enorme Budget für sinnvollere Maßnahmen einzusetzen, wird die Maßnahme als wirkungslos empfunden. Besonders hervorgehoben wird die Diskrepanz zwischen der geringfügigen Entlastung durch die Steuerreduktion und den massiven finanziellen Belastungen durch kriminell hohe Netzgebühren im Energiesektor. Während die Politik behauptet, kleine Beträge seien für viele Menschen wichtig, kassieren Netzbetreiber hohe Renditen von 9,5 % auf ihr Eigenkapital. Der Text schließt mit dem Vorwurf an die Politik, sich für diese unlogische und unzureichende Vorgehensweise zu schämen.














