Kärntner musste wegen 14.000 Euro sterben 14.07.2026

Ein Streit um Schulden in Höhe von rund 14.000 Euro eskalierte in der Nacht zum 10. Juni in Kärnten tödlich. Wie die Kleine Zeitung berichtet, erschlug ein 44-jähriger Mann seinen 64-jährigen Bekannten in dessen Werkstatt mit zwei verschiedenen Hämmern. Das Opfer, ein Karosseriespengler, hatte dem gelernten Autolackierer Lackierutensilien finanziert und zugesagt, die Kosten für den Meisterbrief zu übernehmen. Gemeinsam planten die beiden, mit dem Umbau von Kleintransportern zu Wohnmobilen ein Geschäft aufzubauen, was jedoch zu wiederholten Geldstreitigkeiten führte.

oe24.at Full Article

















