Kuba hat erstmals seit Beginn der verschärften US-Sanktionen unter Präsident Trump Gespräche mit den Vereinigten Staaten bestätigt, um die angespannten bilateralen Beziehungen zu verbessern. Präsident Miguel Díaz-Canel erklärte in Havanna, dass kubanische Vertreter mit US-Regierungsvertretern über Dialogmöglichkeiten zur Lösung bestehender Differenzen gesprochen hätten, wobei internationale Akteure vermittelten. Ziel sei es, Probleme zu identifizieren, Lösungen zu suchen und Kooperationsbereiche zu finden, basierend auf Gleichberechtigung und Respekt für die politischen Systeme beider Staaten. Kuba leidet unter ständigen Stromausfällen und Treibstoffknappheit, verschärft durch eine von Trump verhängte Ölblockade, während Trump selbst die wirtschaftliche Lage Kubas als katastrophal bezeichnete.