Kuba legt 176-Punkte-Plan zur Wirtschaftsöffnung vor 18.06.2026

Angesichts des anhaltenden Drucks der USA hat die sozialistische Regierung Kubas der Nationalversammlung einen umfassenden Plan mit 176 Punkten zur wirtschaftlichen Öffnung vorgelegt. Ziel dieser Maßnahmen ist der Abbau von Regulierungen und die Einführung marktwirtschaftlicher Mechanismen, um den Sozialismus zu erhalten und die seit Jahren bestehende schwere Wirtschafts- und Energiekrise, die durch US-Sanktionen verschärft wurde, zu bewältigen. Der Plan zielt darauf ab, die Insel für ausländische und kubanische Privatinvestitionen zu öffnen, insbesondere in den Sektoren Immobilien, Bankwesen, Tankstellen und Gastronomie, einschließlich internationaler Fast-Food-Ketten. Erlaubt werden sollen auch Aktienkäufe staatlicher Unternehmen und der Kauf und Verkauf von Wohnungen durch den Privatsektor, um neue Geschäftsmöglichkeiten, insbesondere im stark betroffenen Tourismussektor, zu schaffen. Diese strategischen Veränderungen sollen das Wirtschaftsmodell transformieren, ohne die Prinzipien der Revolution von 1959 aufzugeben.














