„Dieser Partei, diesem Friedrich Merz darf man einfach nicht vertrauen“, ätzt Kubicki 09.03.2026

Wolfgang Kubicki, stellvertretender FDP-Vorsitzender, bezeichnet die Landtagswahl in Baden-Württemberg, bei der die FDP mit 4,4 Prozent den Einzug ins Plenum verpasste, als einen seiner bittersten Abende. Er räumt Überraschung über das Ergebnis ein und erklärt die Niederlage mit der aktuellen Nähe der FDP zur Ampel-Koalition, was das Vertrauen der Wähler beeinträchtige und zu Abwanderung zur Union und AfD führe. Kubicki lehnt personelle Konsequenzen für die Parteispitze ab und betont die Notwendigkeit, verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen. Er kritisiert Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) scharf für dessen Aussage über das Ende der FDP und fordert Wähler in Rheinland-Pfalz auf, die CDU nicht zu wählen, wenn sie Reformen und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit wünschten, da Merz seine eigenen Versprechen nicht erfüllt habe.














