Social Media erst ab 14? Landeschefs erhöhen Druck auf Expertenvor 7 Stundenheise online 11.03.2026

Führende Politiker von CDU und SPD, darunter Manuela Schwesig (SPD) und Daniel Günther (CDU), erhöhen den Druck auf die Bundesregierung, den Zugang von Minderjährigen zu sozialen Medien gesetzlich zu regeln, da die Ergebnisse der Expertenkommission zum Jugendschutz in der digitalen Welt erst im Sommer 2025 erwartet werden. Schwesig fordert mehr Tempo, während Günther die aktuelle Situation als schwere Sünde des Staates bezeichnet und vor einem gesellschaftlichen Abgrund warnt, wenn schädliche Inhalte nicht gestoppt werden. Konkrete Vorschläge beinhalten ein generelles Verbot sozialer Medien bis zum 14. Lebensjahr und eine verpflichtende Jugendversion für bis 16-Jährige ohne psychologisch optimierte Algorithmen. Kritiker wie das Deutsche Kinderhilfswerk befürchten neue Ungerechtigkeiten durch pauschale Verbote, und Juristen bezweifeln die Verfassungsmäßigkeit solcher tiefgreifenden Einschnitte in die Informationsfreiheit.














