Am Abend nach der Wahl in Rheinlandland-Pfalz, bei der die CDU einen Sieg errang und Gordon Schnieder zum Ministerpräsidenten wählte, analysierte Karl Lauterbach im Ersten bei „Caren Miosga“ die Niederlage der SPD. Als selbsternannter „erklärter Linker der SPD“ schlug Lauterbach eine Rentenreform vor, die Rentenpunkte für Gutverdiener deckeln soll, da diese mit höherer Lebenserwartung ungerechtfertigt mehr von der Rente profitierten. Er bezeichnete das Wahlergebnis als „Fiasko“ und kritisierte, dass die SPD sich nicht mehr um arbeitende Menschen kümmere, was zur Wahl der AfD aus Verzweiflung führe. FOCUS-Korrespondentin Alisha Mendgen äußerte Bedenken hinsichtlich der Finanzierbarkeit von Verteilungsplänen der SPD.