Lawinen-Drama in Italien: 14 Verschüttete und vier Tote an nur einem Tag 08.02.2026

In den italienischen Alpen ereigneten sich am 08.02.2026 mehrere Lawinenabgänge, bei denen vier Menschen ums Leben kamen und weitere verletzt wurden. Die Vorfälle ereigneten sich bei Lawinengefahr der Stufe drei. Im Trentino starben zwei Personen bei zwei separaten Lawinen, darunter ein 40-Jähriger, der nach 40 Minuten unter den Schneemassen geborgen wurde, und ein 41-Jähriger an der Punta Rocca auf der Marmolada. In der Valtellina kamen zwei von drei Skitourengehern ums Leben, ein weiterer wurde schwer verletzt. Im Aostatal und Piemont konnten Skitourengeher Lawinen entkommen. Experten weisen darauf hin, dass der Klimawandel durch dünnere Schneedecken und instabilen Schnee das Lawinenrisiko erhöht, auch für erfahrene Tourengeher.

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