Lehrer warnt vor Irrtum an deutschen Schulen, der schon Neuseeland passiert ist 24.02.2026

Bildungsjournalist und Lehrer Alexander Brand, Autor des bald erscheinenden Buches „Die Bildungsweltmeister“, reiste sechs Monate lang durch PISA-Spitzenländer wie Estland, Japan und Singapur, um Deutschlands Bildungszukunft zu untersuchen. Er betont die Notwendigkeit einer verbesserten Lehrerfortbildung, wie sie in Singapur mit 100 vorgeschriebenen Stunden pro Jahr praktiziert wird, im Gegensatz zu den oft nur 30 Stunden in Deutschland. Brand sieht großes Potenzial in Künstlicher Intelligenz (KI) für den Unterricht, warnt jedoch davor, dass Schüler trotz KI eine breite Allgemeinbildung und Fachwissen erwerben müssen, da fundierte Entscheidungen auf gespeichertem Wissen basieren. Er verweist auf Länder wie Neuseeland, deren Fokus auf Kompetenzen statt Fachwissen zu sinkenden PISA-Leistungen geführt hat, und hebt die bewunderte deutsche duale Berufsausbildung als zukunftsfähiges Modell hervor.














