Leo XIV.: Papst beklagt Gleichgültigkeit gegenüber dem Schicksal von Migranten 11.06.2026

Papst Leo XIV. hat während seines Besuchs auf den Kanarischen Inseln, genauer gesagt im Hafen von Arguineguín auf Gran Canaria, der im Mittelmeer gestorbenen Migranten gedacht. Er warf symbolisch einen Blumenkranz ins Wasser und äußerte tiefe Besorgnis über die weit verbreitete Gleichgültigkeit gegenüber dem Schicksal dieser Menschen. Der Papst warnte eindringlich vor den Gefahren, die weiterhin in den Gewässern lauern, und prangerte kriminelle Organisationen sowie skrupellose Schleuser an, die aus der Verzweiflung von Migranten Profit schlagen und diese ausbeuten. Im Rahmen seiner mehrtägigen Spanienreise, die auf den Kanaren endet, sind auch Treffen mit Geflüchteten geplant.

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