„Linke hat viele Mitglieder aus sogenannter propalästinensischer Ecke hinzugewonnen“ 16.03.2026

Der Antisemitismusbeauftragte des Landes Brandenburg, Andreas Büttner, ist aus der Linkspartei ausgetreten, da er zunehmenden Israel-Hass und Antisemitismus innerhalb der Partei beklagt. Auslöser war ein Beschluss des niedersächsischen Landesverbandes, der den Zionismus ablehnte und Israel Verbrechen wie Apartheid und Genozid vorwarf. Büttner kritisiert, dass die Parteiführung sich nicht klar distanziert habe und die Partei durch die Aufnahme vieler Mitglieder aus der propalästinensischen Ecke eine neue Ausrichtung erfahren habe. Er verweist auf frühere Beschlüsse, die das Existenzrecht Israels anerkannten, und auf die Ablehnung der IHRA-Definition von Antisemitismus durch die Partei. Büttner wurde zudem von Parteimitgliedern beleidigt und sah sich selbst einem Parteiausschlussverfahren gegenüber, was er als absurd bezeichnet.














