Live Bodenoffensive wäre wohl nötig: US-Geheimdienste sehen bisher kaum Chancen für einen Regimewechsel im Iran 12.03.2026

Die G7-Staaten planen, die Sicherheit der Handelsschifffahrt in der strategisch wichtigen Straße von Hormus durch die Begleitung von Fracht- und Öltankern mit Marineschiffen zu gewährleisten. Dies wurde nach einer Videokonferenz der Staats- und Regierungschefs der G7-Staaten unter der Leitung von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron beschlossen, um die wirtschaftlichen Folgen eines möglichen Konflikts mit dem Iran abzufedern. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und EU-Ratspräsident António Costa betonten die Notwendigkeit, die Energieflüsse, insbesondere die Schifffahrt durch die Straße von Hormus, aufrechtzuerhalten. Die Umsetzung solcher Eskorten erfordert jedoch eine mehrwöchige Vorarbeit und die Koordination mehrerer Marinen, da die Meerenge derzeit als Kriegsschauplatz betrachtet wird. US-Präsident Donald Trump äußerte sich zudem enttäuscht über die Ernennung von Modschtaba Chamenei zum neuen iranischen Staatsoberhaupt und prognostizierte erhebliche Schwierigkeiten für diesen.













