Russland übertreibt laut einem Bericht des Institute for the Study of War (ISW) vom 17. März 2026 seine Geländegewinne in der Ukraine, um den Eindruck eines schnellen Vormarsches zu erwecken und so Druck auf die Ukraine auszuüben. Diese Taktik könnte darauf abzielen, die internationale Unterstützung für die Ukraine zu schwächen, insbesondere angesichts der Verlagerung des US-Fokus auf den Nahen Osten. Währenddessen bekräftigte Generalstabschef Gerasimow russische Aussagen, die diese übertriebenen Fortschritte suggerieren. Die anhaltende Krise im Nahen Osten beeinflusst auch die Hilfsbereitschaft anderer Länder, wie Spanien, das jedoch betont, sich von der Ukraine-Hilfe nicht abbringen zu lassen.