Luftraum in Texas gesperrt: Pentagon schießt versehentlich Drohne der eigenen Grenzschutzbehörde ab 27.02.2026

Das US-Verteidigungsministerium hat versehentlich eine Drohne der eigenen Zoll- und Grenzschutzbehörde (CBP) in Texas abgeschossen, was zu einer Sperrung des Luftraums um Fort Hancock nahe der mexikanischen Grenze führte. Der Vorfall ereignete sich am Donnerstag, als das Pentagon vermutlich einen Hochenergielaser einsetzte, um ein als „scheinbar bedrohliches unbemanntes Luftfahrzeug“ identifiziertes Objekt zu neutralisieren, das sich im militärischen Luftraum befand. Die CBP hatte das Militär nicht über den Start der Drohne informiert, was zu der Fehleinschätzung führte. Die Flugbeschränkungen, die bis zum 24. Juni gelten sollen, wurden von der Bundesluftfahrtbehörde (FAA) erlassen. Demokratische Abgeordnete kritisierten die mangelhafte Koordination und Inkompetenz der Regierung, insbesondere im Hinblick auf die Zusammenarbeit zwischen dem Pentagon, dem Heimatschutzministerium und der FAA zur Abwehr von Drohnenbedrohungen an der Grenze.













