Maduro zum zweiten Mal vor US-Gericht 26.03.2026

Venezuelas Präsident Nicolás Maduro steht zum zweiten Mal vor einem Bundesgericht in New York, wo er sich erneut für nicht schuldig erklärt hat. Die USA werfen ihm "Drogenterrorismus" vor, da er sein Amt missbraucht haben soll, um den Kokainschmuggel in die USA zu ermöglichen und persönliche Vorteile daraus zu ziehen. Seine Frau Cilia Flores ist ebenfalls mitangeklagt. Maduro wurde am 3. Januar von US-Spezialkräften in Caracas gefangen genommen und wird seitdem in Brooklyn festgehalten. Die aktuelle Anhörung befasst sich mit formalen Fragen, wie der Bezahlung der Anwaltskosten, wobei die US-Regierung Maduro nicht als rechtmäßigen Präsidenten anerkennt. Die USA vermuten eine Verstrickung Maduros und hochrangiger Militärs in den Drogenhandel über das "Cartel de los Soles".














