Malaysias Working Poor unter Druck, da Lebenshaltungskosten das Einkommenswachstum übersteigen, sagt Wirtschaftsminister 14.07.2026

Die steigenden Lebenshaltungskosten in Malaysia belasten weiterhin einkommensschwache Haushalte und die arbeitende arme Bevölkerung, selbst wenn das durchschnittliche Haushaltseinkommen wächst, so Wirtschaftsminister Akmal Nasir Nasrullah. In einer parlamentarischen Antwort verwies er auf Daten der Umfrage zu Haushaltseinkommen und Grundbedürfnissen 2024 (Household Income and Basic Amenities Survey 2024), die zeigten, dass das durchschnittliche Haushaltseinkommen von 8.479 RM im Jahr 2022 auf 9.155 RM im Jahr 2024 anstieg, was einem jährlichen Wachstum von 3,8 Prozent entspricht. Dieser Anstieg wird jedoch durch die steigenden Preise für lebensnotwendige Güter und Dienstleistungen zunichtegemacht, wie die Armutsgrenze (Poverty Line Income – PGK), die Lebenshaltungsausgaben (Cost of Living Expenditure – PAKW) und der Index der Lebenshaltungskosten für Haushalte (Household Cost of Living Index – IKSH) des malaysischen Statistikamtes bestätigen.


















