Am Montag, den 13. Juli 2026, ereignete sich in Biddeford, Maine, ein tödlicher Schusswaffengebrauch unter Beteiligung von Beamten der U.S. Immigration and Customs Enforcement (ICE). Senator Angus King, der von Heimatschutzminister Markwayne Mullin informiert wurde, erklärte, dass der getötete Mann nicht das eigentliche Ziel der Operation war. Das eigentliche Ziel war ein Mann, gegen den eine endgültige Abschiebeanordnung vorlag. King berichtete, dass das Opfer erschossen wurde, nachdem er sein Fahrzeug mutmaßlich als „Waffe“ eingesetzt hatte, indem er es auf einen Beamten lenkte. Entscheidend war laut King, dass die Bodycams der Beamten nicht aktiviert waren, weshalb kein Videobeweis des Schusswaffengebrauchs vorliegt. Das FBI leitet die Ermittlungen.